Trockene und gereizte Hände sind nicht nur eine Frage der Jahreszeit, sondern auch täglicher Gewohnheiten. Meistens steckt eine Kombination aus mehreren Faktoren dahinter.
Kaltes Wetter und Wind trocknen die Haut aus und stören ihre natürliche Schutzbarriere. Ähnlich wirken reizende Reinigungsmittel, mit denen wir bei alltäglichen Hausarbeiten in Kontakt kommen – besonders wenn wir keine Schutzhandschuhe tragen.
Auch häufiges Händewaschen mit Seife ohne anschließende Feuchtigkeitspflege hat einen erheblichen Einfluss. Obwohl Hygiene wichtig ist, verdient die Haut nach jedem Waschen eine Feuchtigkeitszufuhr, zum Beispiel in Form einer Creme.
Doch auch kleine Änderungen in der täglichen Pflege können einen sichtbaren Unterschied bewirken.
3 schnelle Tipps für schöne Hände
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Schonendes Waschen ist die Grundlage
Zu heißes Wasser und aggressive Seifen können die Haut austrocknen. Versuchen Sie, milde Reinigungsprodukte zu verwenden und die Hände nach dem Waschen immer gründlich, aber sanft abzutrocknen. - Hydration nach jedem Waschen
Eine Gewohnheit, die einen großen Unterschied macht. Wenn Sie Ihren Händen direkt nach dem Waschen Feuchtigkeit spenden, bleibt die Haut geschmeidig, zart und weniger anfällig für Trockenheit. Auch die Produkte, die wir tagsüber verwenden, spielen eine Rolle. -
Nachtpackung für extra Zartheit
Wenn die Hände sehr trocken sind, versuchen Sie einen einfachen Trick: Tragen Sie abends eine dickere Schicht Creme oder ein paar Tropfen Öl auf, massieren Sie es sanft ein und lassen Sie es über Nacht einwirken. Am Morgen werden die Hände spürbar zarter sein.
Pocki® ist zwar ein kosmetisches Reinigungsspray, doch dank seiner Zusammensetzung trocknet es die Haut nicht aus und trägt zu ihrem Komfort bei. Auch im hektischen Alltag kann es ein kleiner, aber wichtiger Schritt sein, damit die Hände nicht nur sauber, sondern auch angenehm zart bleiben. Denn Selbstpflege steckt oft in den Details – in dem, was wir zur Hand haben, wenn wir es am meisten brauchen.